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Die IGEB wurde im Jahre 1997 als einfache Gesellschaft gegründet, steht unter dem Präsidium von Frank R. Ruepp (bis Ende Oktober 2011 CEO der Perlen Papier AG und ab 1. Januar 2012 Vorsitzender der Gruppenleitung der vonRoll Infratec AG) und wird von Max Fritz, Direktor des Papierindustrieverbands ZPK, als Geschäftsführer betreut.


Am 24. September 2012 wurde der Verein "IGEB Interessengemeinschaft Energieintensive Branchen" formell gegründet. Es galt nun der gestiegenen Bedeutung der IGEB entsprechend, dieser Organisation gegen innen und gegen aussen eine verbindlichere rechtliche Form zu geben.


Die IGEB setzt sich gegenüber Politik und Öffentlichkeit, Verwaltung und innerhalb der Organisationen für die spezifischen Interessen der energieintensiven Betriebe ein.
Im Fokus der IGEB stehen namentlich die Gewährleistung wettbewerbsfähiger und vergleichbarer Energiepreise für die energieintensiven industriellen Endverbraucher im internationalen Standortwettbewerb (gleich lange Spiesse) sowie das klimapolitische Engagement im Rahmen der geltenden und künftigen CO2-Gesetzgebung. Mit grosser Aufmerksamkeit wird auch die Infrastrukturpolitik verfolgt, sind doch die energieintensiven Basisindustrien bedeutende Verlader auf der Schiene und auf der Strasse.

Der IGEB gehören die Branchenverbände der Papier-, Glas-, Giesserei-, Zement-, Mischgut- und Ziegelindustrie  an. Ausserdem sind energieintensive Einzelunternehmungen der Stahl-, Metall-, Span, Faserplatten-, Chemie-, Gas- und Textilindustrie bei der IGEB organisiert.
Die IGEB-Mitglieder repräsentieren gut 6 Prozent des Strom- und gut 10 Prozent des Erdgasverbrauchs der Schweiz. Ihre volkswirtschaftliche Bedeutung erhalten die IGEB-Betriebe als „Entsorger der Nation“, weil sie grosse Mengen Recyclingmaterial als Rohstoffe einsetzen (Altpapier, Altglas, Altmetall).

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