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Die IGEB befasst sich als Interessenorganisation der energieintensiven industriellen Endverbraucher namentlich mit den nachstehenden Themenkreisen:

 

  • Strom: Preise für Endverbraucher (Industriestrompreis), Versorgungssicherheit, zukunftstaugliches Stromversorgungsgesetz, Befreiung von Abgaben aller Art auf dem Strom
  • Erdgas: Preise für Endverbraucher, freie Lieferantenwahl, Versorgungssicherheit, Verbändevereinbarung zu erleichtertem Netzzugang
  • CO2-Gesetz: Befreiung der energieintensiven Industrie von der CO2-Abgabe auf Brennstoffen mittels Zielvereinbarungen oder wahlweise Teilnahme am EU-Emissionshandelssystem
  • Infrastruktur: Rücksichtnahme auf die spezifischen Bedürfnisse der energieintensiven Verlader auf Schiene und Strasse (Güterverkehr)
  • Cleantech: Positionierung der energieintensiven Industrie als energieeffiziente, nachhaltige und zukunftsorientierte Industrie
  • Energiestrategie 2050: Positionierung der energieintensiven Industrie bei der Formulierung der „Post-Fukushima-Politik“ des Bundes
  • Als Arbeitgeber von direkt 10‘000 Arbeitsplätzen, als Recycler der Nation (Altpapier, Altglas, Altstahl etc.), als Umsatzträger und Steuerzahler und bedeutender Energiebezüger leisten die Branchen und Betriebe der IGEB mit einer kleinen Marge einen substantiellen Beitrag zum Erhalt der Schweizer Basisindustrien. Diese Betriebe sind deshalb energieintensiv, weil ihre Geschäft um physikalisch energieintensive Prozesse aufgebaut ist. Sie können beispielweise nicht Energie sparen, indem sie eine Reduktion des Schmelzpunktes von Eisen um 50% beschliessen. Die IGEB setzt sich in den angesprochenen Themenbereichen dafür ein, dass energie- und industriepolitisch richtige Entscheide gefällt werden, welche die Bedürfnisse der Schweizer Industrie berücksichtigen. Erst wenn sich solche Entscheide auf der politischen Bühne nicht durchsetzen können, sind Sonderlösungen gefragt, welche der spezifischen Situation unserer Betriebe Rechnung tragen.
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